Eine vorzeitige Beendigung der Überlassung und damit eine vorzeitige Rückgabe des Fahrrades innerhalb der vereinbarten 36 Monate Laufzeit ist grundsätzlich nicht möglich.
Solltest Du jedoch während der Vertragslaufzeit bei Deinem Arbeitgeber ausscheiden, weil Du z.B. Dein Arbeitsverhältnis kündigst, oder zu einer anderen Gesellschaft innerhalb Deines Arbeitgebers wechselst, die kein JobRad anbietet, so endet die Überlassung vorzeitig.
Für die entsprechende Abwicklung wirst Du automatisch von Moovster spätestens 1 Monat bevor der Störfall wirksam wird per Email informiert. Voraussetzung dafür ist, dass der Vorgang fristgerecht im Personalsystem gepflegt ist.
Nachstehend findest Du eine Übersicht über mögliche Störfälle, die während der Vertragslaufzeit eintreten können, und die grundsätzliche Vorgehensweise:
| Kategorie | Sachverhalt | Vorgehensweise |
| 0.1 |
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Keine Auswirkung auf das JobRad |
| 0.2 |
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Keine Auswirkung auf das JobRad |
| 4 |
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Eine Weiterführung des Leasing- bzw. Überlassungsvertrages ist nicht möglich. Eine vorzeitige Beendigung der Nutzungszeit ist die Folge. Der/die Mitarbeiter*in erhält ein Ablöseangebot von JobRad und muss das Fahrrad übernehmen. |
| 5 |
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Ratenschutz entsprechend der Versicherungsbedingungen möglich. D.h. im erstgenannten Fall läuft der Vertrag weiter, im zweitgenannten Fall kann das Fahrrad zurückgegeben werden. Sofern kein Ratenschutz möglich sein sollte, wird der Mitarbeiter*in durch Moovster oder den Arbeitgeber informiert. |
| 9 |
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Eine Weiterführung des Leasing- bzw. Überlassungsvertrages ist nicht möglich. Eine vorzeitige Beendigung der Nutzungszeit des betreffenden Nutzers ist die Folge. Der/Die Nutzer*in erhält ein Ablöseangebot bzw. die Rückgabeoption von JobRad. Alternativ kann ein Nutzerwechsel, das heißt der Übertrag des Fahrrades und Vertrages auf eine Kollegin oder einen Kollegen durch den/die Nutzer*in organisiert werden. Bei Fragen zum Nutzerwechsel bitte einfach an Moovster wenden.
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| 11 |
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Leasingvertrag läuft weiter sofern Ratenschutz entsprechend der Versicherungsbedingungen möglich. Dies gilt temporär für 12 Monate. Sofern kein Ratenschutz möglich sein sollte, bzw. der Ratenschutz für den Vertrag verfügt ist, wird der Mitarbeiter*in durch den Arbeitgeber informiert. |